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Hier veröffentlichen wir regelmäßig unsere Fortschritte des gesamten Projekts car4.0u wie auch die einzelnen Tagebücher jedes Teammitglieds. 

News

Aktuell befinden wir uns in der Umsetzungsphase in der jeder die Grundfunktion seiner Teilstation realisiert.

Unsere Homepage wurde online gestellt und die erste Version unseres Pflichtenheftes eingereicht.

Heute (12.11.2018) werden wir unseren aktuellen Zwischenstand präsentieren.
Wir sind auf die Reaktionen unserer Projektbetreuer gespannt und freuen uns auf diesen wichtigen Meilenstein.

Tagebuch: Frank Burkard

Montag, den 13.08.2018

Zeitangabe: 210 min

Heute war unser erstes Treffen als Projektteam. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir die Bestandsanlage besichtigt und erste Gedanken und Vorschläge zu möglichen Veränderungen erarbeitet. Die verschiedenen Anlagenteile haben wir in Teilprojekte aufgegliedert und diese dann an die einzelnen Teammitglieder verteilt.
Mein Aufgabenbereich umfasst vorerst das Inbetriebnehmen der Förderbänder 2-5, das programmieren des Touchpanels und die Programmierung des Master 1 Schaltschrank und Vernetzung zu den einzelnen Teilstationen 

Donnerstag, den 16.08.2018

Zeitangabe: 90 min

Heute hab ich mich in die vorherige Projektdokumentation eingelesen.
Ich installierte die PC Worx 1.6 Softwaresuit zum programmieren von Phönix-Contact Steuerungen.
Danach informierte ich mich über die Steuerung, die im Master 1 Schaltschrank vorhanden ist und versuchte mich mit dieser zu verbinden.
Die Hardware legte ich für die Steuerung an und vergab ihr ihre Ip-Adresse.

Montag, den 20.08.2018

Zeitangabe: 240 min

Wir setzten uns im Team zusammen und besprachen verschiedene Ideen für unseren Projektnamen und den Entwurf des Logos. Auch besprachen wir die Muss- und Sollanforderungen.
Desweiteren nahm ich mir die Dokumentation des vorherigen Projekts zur Hand und informierte mich über die weiteren Hardwarekomponenten der verschiedenen Teilstationen.

Donnerstag, den 25.08.2018

Zeitangabe: 90 min

Vergabe von IP Adressen an den Verschiedenen Stationen. 
IP Adressen wurden teilweise nicht angenommen.
Vergabe mittels Ethernet und Com Schnittstelle.

Montag, den 27.08.2018

Zeitangabe: 240 min

Wir bestimmten noch optional Ziele zur weiteren Optimierung der Anlage. Diese hielten wir im  Pflichtenheft fest. Ich installierte die PCWorx Softwaresuit  1.80 mittels CD. Leider stürtzte die Insallation mehrfach ab.
Ich suchte nach einer Version auf der Phönix-Contact Seite und lud diese herunter. Die Installation war diesmal erfolgreich.

Montag, den 03.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Ich fing an die Hardwarestruktur des Master 1 zu komplementieren.
Dazu vergleichte ich die Verbauten Komponenten mit denen in dem Katalog.
Nach und nach fügte ich die Einzelnen Baugruppen zusammen.

Dienstag, den 04.09.2018

Zeitangabe: 120 min

Ich Zeichnete den Materialflussplan mittels PC und Vektorgrafikprogramm.

Samstag, den 08.09.2018

Kurzes zusammesetzen im Team um nochmals das Pflichtenheft zu besprechen.

Montag, den 10.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Ich installierte die Software Visu Plus 2.2 um mit dieser das Panel zu bespielen und eine Benutzeroberfläche anzufertigen.
Nach mehreren Versuchen gelang es mir ein Projekt aufzuspielen.

Montag, den 17.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Unterstützung in der Einbindung Master 2.
Eibindung der Steuerungen in Master 1.
Mithilfe bei der Einbindung des RFID Sensors.

Montag, den 24.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Projektaufbau Visu Plus begonnen.
Ich öffnete das Visu Plus Projekt der Vorgängergruppe um mir ein Bild über die richtige Konfigurierung machen zu können. Leider konnte ich nicht das Komplette projekt sehen. Daher nahm ich aus der Doku heraus das die Vorgängergruppe mit der Visu 2.4 gearbeitet haben muss.

Montag, den 15.10.2018

Zeitangabe: 240 min

Ich installierte die aktuelle Visu Plus Version 2.5. Diese Beinhaltete Sichtlich mehr Funktionen als die Vorgänger.
Der aktuelle Firmwarestand des Panels ist Version 301.
Laut der Phönix Contact Seite stehen 4 Versionen zur verfügung.
Diese ist die älteste, und nach Paneldatenschild auf der Rückseite sogar eine Version älter als Ursprünglich mitgeliefert.
Die Aktuellste Frimware ist die 3200 welche für die Visu Plus 2.4 ausgelegt ist.
Daher downloadete ich noch die Visu Plus 2.43 und die Firmware 3200.
Die Software Visu Plus  installierte ich.

Montag, den 22.10.2018

Zeitangabe: 240

Die Übertragung der Firmware von USB Stick auf Panel hat erfolgreich funktioniert. Nun konnte ich über das interne Menü im Panel das Firmware update starten. Auch dies hat einwandfrei gekalppt.
Nun wurden auch die Bedienbuttons im Panel grafisch gleich wie im Projekt auf dem PC angezeigt.
Danach fügte ich die ersten Testvariablen in den OPC Server ein um die Kommunikation zwischen Touchpanel und Master 1 zu testen.

Montag, den 29.10.2018

Zeitangabe: 300

Ich machte mich an die Ausgänge des Transportsystems.
Hierbei Steuerte ich einzeln jeden Ausgang an.
Dabei notierte ich mir welches Ventil und Motor an den jeweiligen
Ausgängen der Steuerung angeschlossen sind.
Im Programm Benannte ich die Ausgänge dementsprechend und Fügte sie in die Variablentabelle ein.
Um dabei eine Struktur beizubehalten, legte ich für das Transportsystem Kategorien an und sortierte diese.

Montag, den 05.11.2018

Zeitangabe: 270

Heute deklarierte ich die Eingänge. 
Da alle Sensoren über ASI-Bus Slaves angeschlossen sind, wurden mir diese nicht als einzelne Bits herausgegeben.
Lediglich ein Word, welches 16 Bits besaß und dort die Sensoren zu finden waren.
Ich brauchte aber die einzelnen Bits für die Programmierung der Anlage, deshalb versuchte ich neue Variablen mit den einzelnen Bits anzulegen und auf die Eingänge zu vergeben. Dies funktionierte aber nicht.
Also versuchte ich die einzelnen Bits im Programm herauszulesen und diese in eine neue Variable zu verschieben.
Dies gelang mir mit einer Befehlsanweisung in der Sprache "Strukturierter Text".

Tagebuch: Julian Nowak

Montag, den 13.08.2018

Zeitangabe: 210 min

Heute war unser erstes Treffen als Projektteam. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir die Bestandsanlage besichtigt und erste Gedanken und Vorschläge zu möglichen Veränderungen erarbeitet. 

Die verschiedenen Anlagenteile haben wir in Teilprojekte aufgegliedert und diese dann an die einzelnen Teammitglieder verteilt. 

Mein Aufgabenbereich umfasst vorerst das Inbetriebnehmen der Teilstation „Karosseriemontage“ mit Einbindung eines RFID Systems der Firma Turck. 

Mittwoch, den 15.08.2018

Zeitangabe: 120 min

Am heutigen Nachmittag habe ich mich in die verschiedenen Dokumentationen der Vorgängergruppen eingelesen und alle Unterlagen die zur Umsetzung meines Teilprojektes wichtig sein könnten markiert.

Außerdem habe ich mehrere Unterlagen und auch Software des RFID Systems der Firma Turck von der Herstellerseite (www.turck.de) geladen. 

Donnerstag, den 16.08.2018

Zeitangabe: 90 min

Im heutigen Abendunterricht haben wir in einer Gesprächsrunde mit unseren Projektleitern unseren aktuellen Stand besprochen. Wir haben wertvolle Tipps zur weiteren Planung und Projektierung unseres Projekts erhalten.

Nach der Besprechung eines ersten Entwurfs des Plichtenhefts habe ich versucht, eine Verbindung zu meiner Steuerung aufzubauen. Hierfür habe ich die Software PC WORX verwendet. 

Montag, den 20.08.2018

Zeitangabe: 240 min

Der Inhalt des heutigen Abends war geprägt von der Suche nach einem geeigneten Projektnamen und dem Entwurf eines ansprechenden Logos für unser Projekt.

Anschließend haben wir den Entwurf des Pflichtenheftes verfeinert.

Da ich im letzten Abendunterricht noch keine Verbindung zu meiner Steuerung aufbauen konnte, habe ich auch hier noch etwas Zeit investiert.

Montag, den 27.08.2018

Zeitangabe: 240 min

Zusätzlich zu den Kundenanforderungen haben wir noch optionale Ziele bestimmt, um die Anlage weiter zu optimieren. Diese wurden im Pflichtenheft festgehalten.
Die Problematik des Verbindungsaufbaus mit meiner Steuerung habe ich durch  Änderungen in der IP-Konfiguration der Steuerung und dem korrekten Einstellen der Schnittstelle am Laptop gelöst bekommen.

Donnerstag, den 30.08.2018

Zeitangabe: 60 min

Zuweisung von IP-Adressen an die einzelnen Steuerungen und Profinet-Koppler im Master 1-Netzwerk. Hier war es bei zwei Teilnehmern nicht möglich eine IP-Adresse zu vergeben.

Montag, den 03.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Nach dem erfolgreichen Verbindungsaufbau zu meiner Steuerung, bestand die nächste Herausforderung darin, das Profinet-Interface (BL20-E-GW-PN) der Firma Turck in die Anlage einzubauen und in unseren Anlagenbus zu integrieren.
Hierzu mussten verschiedene GSDML-Dateien im Projekt eingebunden werden.
Die Einbindung des Gerätes gestaltete sich sehr schwierig und gelang am heutigen Abend noch nicht.

Mittwoch, den 05.09.2018

Zeitangabe: 120 min

Um die Schwierigkeiten der Implementierung des Turck Profinet-Interfaces in den Griff zu bekommen, habe ich heute genauere Informationen recherchiert.

Samstag, den 08.09.2018

Zeitangabe: 60 min

Heute haben wir den ersten Entwurf des Pflichtenhefts final besprochen.

Montag, den 10.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Im heutigen Abendunterricht habe ich weiter nach Lösungen zur Einbindung des Turck Profinet-Interfaces gesucht. Die Schwierigkeiten bestehen hierbei in veralteter Hardware und fehlenden Kenntnissen über die verschiedenen Programme der Firma Turck, die zur Konfiguration des Interfaces bereit gestellt werden.
Zum Abschluss des heutigen Tages gelang sowohl die Einbindung des Interfaces in unseren Anlagenbus als auch die Konfiguration des RFID-I/O-Moduls.

Dienstag, den 11.09.2018

Zeitangabe: 190 min

Um im Projekt zügig voran zu kommen, habe ich den Nachmittag genutzt um mir ein Bild über die Funktionsweise des RFID-Schreib-/Lesekopfes und der dazugehörigen RFID-Cips zu machen.
Bis jetzt hatte ich noch keine Vorstellung, welche Schwierigkeiten das Auslesen der Einzelnen Chips und das Verarbeiten ihrer Informationen mit sich bringen würde. 

Montag, den 17.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Der zentrale Punkt des heutigen Abends bestand darin, die einzelnen RFID-Chips auszulesen und diese Informationen im Programm verarbeiten zu können.
Da ich nach vielen Versuchen noch keinen Lösungsansatz hatte, beschloss ich das Turck-Modul mit nach Hause zu nehmen um meine weiteren Überlegungen direkt testen zu können.

Donnerstag, den 20.09.2018

Zeitangabe: 360 min

Heute habe ich an einer kostenlosen Schulung der Firma Phoenix Contact teilgenommen.
Wesentliche Inhalte: 
-> PC-Worx allgemein
-> Hardwarekonfiguration
-> Adressierung
-> Neuheiten im Produktportfolio

Montag, den 24.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Mit den neuen Erkenntnissen die ich in der Schulung von letzten Donnerstag erhalten hatte, gelang es einen Teil der Variablen des Turck-RFID-I/O-Moduls im Programm zu deklarieren und nun auch mittels Eingabe von Werten (true/false) den Schreib-/Lesekopf einzuschalten und einen Reset durchzuführen.
Das Auslesen der Informationen gelang bis dato noch nicht.

Dienstag, den 09.10.2018

Zeitangabe: 290 min

Um auch während der Herbstferien weiterhin zielgerichtet bleiben zu können, habe ich mir die Steuerung, die mit dem Turck-RFID-System kommuniziert, ausgebaut und ebenfalls mit nach Hause genommen.
Heute habe ich weiter Versuche unternommen, Informationen aus den RFID-Chips auszulesen. Selbst mit den verschiedensten Informationsquellen (Dokumentation, Internet, You Tube) bin ich zu keiner Lösung gekommen.

Mittwoch, den 10.10.2018

Zeitangabe: 120 min

Um nun endlich zu einer Lösung in meinem Problem zu kommen, habe ich mich mit der Firma Turck in Verbindung gesetzt. Nach zwei Anrufen habe ich ein I/O Mapping sowie weitere Informationen erhalten.
Das nun erhaltene Material half mir, meine bisherigen Lösungsansätze zu bestätigen, aber leider konnte mir der Turck-Support keine Auskunft über die genau Anwendung in der Software PC-Worx geben.

Freitag, den 12.10.2018

Zeitangabe: 70 min

Als nächsten Lösungsansatz habe ich Kontakt zur Firma Phoenix Contact gesucht.
Zusammen mit einem Service Techniker habe ich die Variable, in der sich die Informationen des RFID-Chips nach dem Auslesen befinden, in mein Projekt integrieren können. Hierzu musste ein neuer Datentyp erstellt werden.
Nun versuchte ich diese Variable weiter zu verarbeiten, was mir aber nicht gelang.

Montag, den 15.10.2018

Zeitangabe: 260 min

Den Vormittag wollte ich unbedingt nutzen um die letzte Hürde, das Verarbeiten der neuen Variable, zu überwinden.
Hierzu habe ich nochmals den Kontakt zum Phoenix Contact Support gesucht und nach kurzer Zeit hatten wir eine Lösung gefunden.


Nach einer Besprechung mit unserem Projektbetreuer Herrn Löser habe ich die Steuerung und das RFID-System wieder in den Schaltschränken eingebaut und sowohl die Hardware-Konfiguration des Programms als auch die Adressierung des Anlagenbuses aktualisiert.
Als nächstes habe ich mir Gedanken über den Umbau meiner Teilstation gemacht. Hier stand die Integrierung des RFID-Systems im Fokus.

Donnerstag, den 18.10.2018

Zeitangabe: 180 min

Durch den heutigen Unterrichtsausfall im LM14 hatte ich die Gelegenheit, schon früher mit der Demontage meiner Teilanlage zu beginnen.
Die Demontage beinhaltet den Rückbau der alten Materialerkennung und der Förderbänder 7 und 8.

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Freitag, den 19.10.2018

Zeitangabe: 210 min

Da eine einheitliche Höhe der beiden Förderbänder benötigt wird, habe ich die vier Stützen vom Förderband 7 erneuert. Nach Rücksprache mit meinen Vorgesetzten in meiner Firma (Brandenburger GmbH), durfte ich alle notwendigen Arbeiten dort durchführen. Auch das benötigte Material wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön für diese Unterstützung.

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Montag, den 22.10.2018

Zeitangabe: 240 min

Heute habe ich mir als Tagesziel gesetzt, den mechanischen Aufbau meiner Teilanlage weitestgehend abzuschließen.
Als erstes musste ich die Grundplatten neu ausrichten und beide Förderbänder darauf montieren. Die besondere Schwierigkeit dabei war es, den Übergang von Band 7 zu Band 8 eben auszurichten.

Da ich den Hauptklemmkasten versetzen musste, um das Förderband richtig positionieren zu können, habe ich in diesem Zuge auch alle Ventile und den Vakuumschalter neu angeordnet. Als positiver Nebeneffekt wurde so auch die Leitungsführung der Pneumatik optimiert.

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Donnerstag, den 25.10.2018

Zeitangabe: 120 min

An diesem Donnerstag Abend habe ich einige Kleinigkeiten verbessert.
Unter anderem wurde die Verkabelung optimiert und ich habe mir erste Gedanken über mögliche Abläufe des Materialflusses in meiner Teilanlage gemacht.

Montag, den 29.10.2018

Zeitangabe: 510 min

Um die Führung der Pneumatikleitungen und der Stromkabel zum Zylinder noch weiter zu optimieren, befestigte ich eine Igus Energiekette. Damit die Kette beim Drehen des Manipulators nicht schleift, habe ich Führungsstangen angebracht.

Nun war es an der Zeit, den RFID Schreib-/Lesekopf mit einem Winkel zu montieren. Dafür habe ich einen Winkel zugeschnitten und ein Loch für den Kopf gebohrt.

Zum Abschluss des Tages gelang es mir, die Buskomunikation des
Master 1-Buses vollständig einzurichten.

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Montag, den 05.11.2018

Zeitangabe: 450 min


Nachdem letzte Woche die Komunikation des Master 1 Buses komplett hergestellt wurde, habe ich heute die Variablendeklaration des Hauptprogramms erstellt. Des Weiteren konnte ich erste Programmierversuche im Program der Karosseriemontage durchführen.

Hauptproblem an diesem Tag:
Die beiden Förderbänder laufen nur in eine Richtung und die Drehrichtung kann nicht geändert werden.
Um dieses Problem zu lösen, habe ich ein Umpolrelais eingebaut. Jetzt lassen sich die Bänder in beide Richtungen verfahren.

Donnerstag, den 08.11.2018

Zeitangabe: 390 min


Auf den Erfolg kommt die nächste Herrausforderung.
Da die Bandantriebe im Vorgängerprojekt direkt durch die Ausgangskarte der dezentralen Peripherie angesteuert wurden, und ich nun ein Umpolrelais eingebaut hatte, lieferte die Ausgangskarte nicht mehr genügend Leistung.

Der Einbau von zwei Koppelrelais brachte hier die Lösung.
Als weiteren Erfolg konnte ich heute alle restlichen mechanischen Arbeiten abschließen und werde mich in den nächsten Tagen mit der Programmierung meiner Teilanlage beschäftigen.

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Tagebuch: Thorsten Peter

Montag, den 13.08.2018 

Zeitangabe: 210 min 

Heute war unser erstes Treffen als Projektteam. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir die Bestandsanlage besichtigt und erste Gedanken und Vorschläge zu möglichen Veränderungen erarbeitet. 

Die verschiedenen Anlagenteile haben wir in Teilprojekte aufgegliedert und diese dann an die einzelnen Teammitglieder verteilt. 

Mein Aufgabenbereich umfasst vorerst das Inbetriebnehmen der Teilstation „Einleger Chassis“ und die Unterstützung bei dem Master 2. 

Donnerstag, den 16.08.2018

Zeitangabe: 90 min

Durch weitere Einsichtnahme in die älteren Projektdokumentaten habe ich angefangen die Verbindung zu der Phönix Kontaktsteuerung der Station Einleger Chassis aufzunehmen. Hier habe ich mehrere Versionen von PC WORX ausprobieren müssen um schließlich die Verbindung herstellen zu können.

Montag, den 20.08.2018

Zeitangabe: 225 min

Unser Projektteam setze sich zusammen um gemeinsam ein Projektnamen und ein Logo festzulegen. Hierbei wurde der Gedanke von der Industrie 4.0, sowie die vollautmatisierte Herstellung von den Modellautos berücksichtig. Desweiteren haben wir damit begonnen das Pflichtenheft zu erstellen und sind zuerst auf die Kundenanforderungen eingegangen.

Montag, den 27.08.2018

Zeitangane: 225 min

Zusätzlich zu den Kundenanforderungen wurden noch optionale Ziele bestimmt die zum optimieren der Anlage führen können und im Pflichtenheft festgehalten. An der Station Einleger Chassis habe ich begonnen die Hardware einzubinden dies betrifft zwei digitale Eingangskarten und zwei digitale Ausgangskarten.

Donnerstag, den 30.08.2018

Zeitangabe: 60 min

Durch Internetrecherche und einsicht in die Vorgängerdokumentationen konnte ich die Einrichtung der globalen Variablen, I/O Konfiguration vornehmen.

Montag, den 03.09.2018

Zeitangabe: 300 min

Für die Station Einleger Chassis habe ich heute alle globalen Eingänge, Ausgänge angelegt und angefangen das Programm für die Station zuschreiben.

Samstag, den 08.09.2018

Zeitangabe: 60 min

Hier hat sich unser Projektteam nochmal kurz zusammen gesetzt um die erste  Version des Pflichtenheftes nochmal durchzusprechen.

Montag den 10.09.2018

Zeitangabe: 225 min

Die Hardwarekonfiguration für den Master 2 begonnen. Die Komponenten anhand der vorherigen Dokumentation entnommen. Hier musste auch teilweise noch in den Schaltschränken nachgeschaut werden um die genaue Revision festzustellen.

Montag den 17.09.2018

Zeitangabe: 225 min

Die Hardwarekonfiguration des Master 2 weitergeführt, hier tauchte das Problem auf schnell und sinnvoll die Variablen zu erzeugen. Hierfür wurde auch in der bestehenden Dokumentation der Vorgängergruppe nachgeschlagen.

Donnerstag den 20.09.2018

Zeitangabe: 360 min

Phönix Contact
Schulung PC WORX

Montag den 24.09.2018

Zeitangabe: 225 min

Durch die Schulung konnten wir die Variablen schnell und automatisch anlegen lassen. Dafür habe ich ein kleines Programm verwendet, welches nur die Master 2 Steuerung beinhaltet hat und mehrere digitale Ein - und Ausgangkarten. Als Problem trat noch auf das am Anfang die einzeln Bit's und das Byte eine Variable bekommen sollten. Hier kam aber eine Fehlermeldung und wir stellten fest das man entweder die Bit's oder das Byte als Variable anlegen kann.

Montag den 15.10.2018

Zeitangabe: 225 min

Da jeder einen Teil am Master 1 und Master 2 mit programmieren  muss haben wir uns auf eine Version von PC WORX geeinigt. Da an der Station Einleger die Programmierung immer wieder reingeladen werden muss habe ich nach Fehlern gesucht und das Programm neu reingeladen. Bei dem Master 1 hat die Buskonfiguration nicht funktioniert hier ist aufgefallen das die Revision nicht übereinstimmt.

Montag den 22.10.2018

Zeitangabe:  570 min

Für den Master 2 die Hardware der Stationen Roboter 1 & 2 angelegt und die Variablen erzeugt. Diese wurden in Gruppen unterteilt und mit den entsprechenden Namen gekennzeichnet, um hier eine Ordnung zu gewährleisten.

Montag den 29.10.2018

Zeitangabe:  570 min

Einleger Chassis Station die Position den Sensores zur Erkennung der Chassis auf dem Förderband geändert. Hier könnte es zur Kollision kommen wenn falsch verfahren wird. Dadurch musste die Endlage auf dem Förderband angepasst werden damit die Aufnahme der Chassis für die Ablage auf den Trägern entspricht. Die Führung der Kabel und der Druckluftschläuche am Drehteller wurden optimiert da Quetschgefahr bestand. Angefangen ein klompettes Programm der Station zu programmieren mit einem Not-Halt.

Montag den 29.10.2018

Zeitangabe:  360 min

Weiter an dem Programm für die Teilstation Einleger Chassis gearbeitet. Beim testen im Debug-Modus kam keine Reaktion von den Ein- und Ausgängen. Der Fehler bestand darin das die Variablen nicht mehr zugeordnet waren. In der Prozesszuordnung die Variablen wieder verknüpft.

Tagebuch: Kevin Schaefer

Montag, den 13.08.2018 

Zeitangabe: 210 min 


Heute war unser erstes Treffen als Projektteam. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir die Bestandsanlage besichtigt und erste Gedanken und Vorschläge zu möglichen Veränderungen erarbeitet. 

Die verschiedenen Anlagenteile haben wir in Teilprojekte aufgegliedert und diese dann an die einzelnen Teammitglieder verteilt. Dies habe ich mit einer Excel-Tabelle dokumentiert.

Mein Aufgabenbereich umfasst vorerst das Inbetriebnehmen der Teilstationen „Roboter1 und Förderband1“ sowie die Vernetzung der Teilstationen mit Master2. 

Montag, den 20.08.2018

Zeitangabe: 225 min


Am heutigen Abend haben wir gemeinsam unsere Ideen für einen geeigneten Projektnamen und den Entwurf eines ansprechenden Logos für unser Projekt besprochen und festgelegt. Desweiteren haben wir uns mit den Muss- und Sollanforderungen der Anlage beschäftigt.

Außerdem habe ich mich in die alte Dokumentation eingelesen um die Funktion und Optimierungsmöglichkeiten für meine Teilstation zu entwickeln.


Montag, den 27.08.2018

Zeitangane: 225 min


Der Anfang des heutigen Abends bestand darin den Materialfluss der Teilstationen Roboter 1, Roboter 2, Drehteller und Förderband 1 zu optimieren.
 Dies wurde mit meinen Teampartnern Joshua Kühn und Viktor Kran abgestimmt und entwickelt. Danach habe ich erste Testversuche mit dem Roboter 1 gemacht und hatte anfänglich Probleme mit der Drive unit, da die Teachbox nicht erkannt wurde. Dieses Problem konnte dann aber mithilfe einer Zusatzinformation aus der alten Dokumentation behoben werden.

Montag, den 03.09.2018

Zeitangabe: 220 min

Heute habe ich mich mit der Erstellung des Pflichtenheftes für die Abgabe befasst. Hier habe ich mich mit den formalen Anforderungen des Pflichtenheftes beschäftigt und als Beispiel das Pflichtenheft des Vorjahres angeschaut. Außerdem habe ich die ersten Formatierungen des Dokuments vorgenommen und den anderen vorgelegt.

Samstag, den 08.09.2018

Zeitangabe: 60min

Hier hat sich unser Projektteam nochmal kurz zusammengesetzt um die von mir vorbereitete erste Version des Pflichtenheftes nochmal durchzusprechen.

Sonntag, den 09.09.2018

Zeitangabe: 300min

Heute habe ich mich mit Joshua Kühn getroffen um zusammen das Pflichtenheft für die Abgabe fertigzustellen, was eine komplette Funktionsbeschreibung der Anlage zu verfassen beinhaltete. Danach haben wir die abrufbaren Informationen und Texte auf unserer Homepage für die Veröffentlichung am morgigen Tag aktualisiert.

Montag, den 10.09.2018

Zeitangabe:  240min

Freischaltung der Projektseiten im Internet (Link ist Herrn Löser zu schicken). 

Abgabe der 1. Ausgabe des Plichtenheftes auf der Grundlage des Lastenheftes! 

Montag, den 17.09.2018

Zeitangabe:  240min

Heute konnte ich direkt am Anfang eine Verbindung mit dem Roboter über die Drive Unit aufbauen. Nach erfolgreicher Herstellung der Verbindung habe ich die in der letzten Stunde angefahrenen Positionen für die Reifenmontage aus den gespeicherten Daten abgerufen und mithilfe der Software COSIROP auf den Roboter 1 geladen. Dann konnte mit der Erstellung des Teilprogramms für die Reifenmontage angefangen werden. In Abstimmung mit Joshua Kühn wurden auch schon erste Versuche der Reifenmontage mit beiden Robotern durchgeführt. Hierbei haben wir festgestellt, dass der Arbeitsraum des Roboter 1 bei aktuellem Stand der Anlage nicht ausreichend ist um gleichzeitig mit dem Roboter 2 die Reifen auf beiden Seiten des Automobilmodells zu montieren.

Montag, den 24.09.2018

Zeitangabe:  240min

Heute haben wir den mechanischen Umbau des Roboter 1 durchgeführt, sodass es möglich ist mit beiden Robotern gleichzeitig die Reifen zu montieren. Hierfür wurde die Linearachse von Roboter 1 in Richtung Drehteller versetzt und es mussten neue Löcher für die Befestigung an unserem Anlagengestell gebohrt werden. Der Umbau dient zur Verkürzung der Durchlaufzeit der gesamten Anlage und Verringerung der Stillstandzeiten beider Roboter. Danach mussten die schon eingespeicherten Positionen neu angefahren und überschrieben werden.  

Montag, den 15.10.2018

Zeitangabe:  240min

Nachdem beim letzten Mal alle Positionen neu angefahren wurden, konnten wir diesmal den Automatikbetrieb der Reifenmontage programmieren und testen. Beide Roboter können nun gleichzeitig die hinteren Reifen des Automobilmodells montieren. Als nächstes muss nun die Funktion des Drehtellers eingebunden werden, um mit dem gleichen Programmablauf und den gleichen Positionen alle vier Reifen zu montieren.

Montag, den 22.10.2018

Zeitangabe:  480min

Heute habe ich mich gemeinsam mit Joshua und Thorsten in das Programm „PCWORX“ von Phönix Contact eingearbeitet. 
Nachdem Joshua und Thorsten schon die Hardwarekonfiguration für den Roboter 2, die zugehörige Linearachse und den Drehteller in das Programm des Master 2 eingefügt haben, konnte ich für meine Teilstation Roboter 1 und Förderband 1 ebenfalls die Hardwarekonfiguration erstellen. Hier mussten die Gerätenamen und IP-Adressen neu vergeben werden, damit wir diese den Geräten zuweisen konnten um schließlich eine Verbindung mit der SPS herzustellen. Außedem haben wir die Eingänge und Ausgänge des Roboters den globalen Variablen in unserem Programm Master 2 hinzugefügt.

Als nächstes haben wir mithilfe der Software „MOTIONTOOLS-MotionStudio“ die auf dem Typenschild der Motoren vorgegebenen Daten in die Frequenzumrichter geladen, damit diese die Motoren ansteuern können. Leider hatten unsere Frequenzumrichter heute noch Fehlercodes, die wir nicht abstellen konnten.



Montag, den 29.10.2018

Zeitangabe:  660min

Heute haben Joshua Kühn und ich den ganzen Tag eng zusammengearbeitet um die Frequenzumrichter in Betrieb zu nehmen. 

Erst haben wir uns lange mit dem Programm MotionStudio befasst. Leider stießen wir dabei auf viele verschiedene Fehlercodes, die auch schon letzte Stunde bei unseren ersten Versuchen aufgetreten waren.

 

Als die Frequenzumrichter dann endlich richtig parametriert waren, haben wir die benötigten Signale um den Frequenzumrichter anzusteuern über das Programm Motion Tools ausfindig gemacht und diese im PC Worx Programm Master 2 mit einem SR-Glied für erste Testzwecke angesteuert.

Hierzu sprechen wir in PCWORX das entsprechende Ausgangs-Word an. Das Word besteht aus 16Bit, wobei jedes, durch die variable Endung „.X0-15“, einer anderen Funktion des Frequenzumrichters dient. Wir bedienen uns erstmal der folgenden Bits.

.X0 = Reglersperre

.X1 = Freigabe/Halt

.X2 = Freigabe/Stop

.X8 = Start

.X12 = Linkslauf

 

Daraufhin erstellten wir ein kleines Testprogram für Förderband 1 und konnten unseren ersten Frequenzumrichter Testen.

Wir dachten heute die komplette Funktion von Roboter 1&2 mit Drehteller und Förderband 1 fertig gestellt zu bekommen, aber leider haben uns zwei Fehler die parallel aufgetreten sind wieder zurückgeworfen.

- Der Handbetrieb bei Frequenzumrichtern hat immer Vorrang vor der SPS Steuerung. Ein manuell gestopptes FU kann nur händisch wieder gestartet werden.

- Kopiert man Teilprogramme in PCWORX muss jede variable noch einmal bestätigt werden, damit diese auch in der Variablentabelle des neuen Teilprogramms eingetragen werden.

Montag, den 05.11.2018

Zeitangabe:  660min

Heute haben wir uns weiter mit der Ansteuerung der Frequenzumrichter beschäftigt. Es war ein Vertreter von SEW da, der uns ein paar hilfreiche Funktionen in der SEW Software MOVITOOLS gezeigt hat. Mit Ihm sind wir darauf gekommen die Ansteuerung der Frequenzumrichter über eine ganz andere Art und Weise zu machen wie das letzte Projektteam. 
Die Ansteuerung soll über 2 Ausgangsword funktionieren. Ausgangsword 1 ist für die Freigabe und Drehrichtung Das Ausgangsword 2 ist für die Drehzahlvorgabe. Das Ausgangsword 3 soll auch noch mit integriert werden um eine RAMPE zu steuern.

Tagebuch: Joshua Kühn

 Montag, den 13.08.2018 

Zeitangabe: 210 min 

Heute war unser erstes Treffen als Projektteam. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir die Bestandsanlage besichtigt und erste Gedanken und Vorschläge zu möglichen Veränderungen erarbeitet. 

Die verschiedenen Anlagenteile haben wir in Teilprojekte aufgegliedert und diese dann an die einzelnen Teammitglieder verteilt. 

Mein Aufgabenbereich umfasst vorerst das Inbetriebnehmen der Teilstationen „Roboter2 und Drehteller“ sowie die Vernetzung der Teilstationen mit Master2. Außerdem übernehme ich das Erstellen und die Pflege der Projekthomepage. 

Montag, den 20.08.2018

Zeitangabe: 225 min


Der Anfang des heutigen Abends war geprägt von der Suche nach einem geeigneten Projektnamen und dem Entwurf eines ansprechenden Logos für unser Projekt.

Anschließend habe ich mich mit der alten Dokumentation des Vorjahres vertraut gemacht, um den vollen Umfang der Anlage zu überblicken.
Wir erstellten eine Liste der Aufgabenverteilung und haben Soll- und Musskriterien für unser Projekt festgelegt.

Montag, den 27.08.2018

Zeitangane: 225 min

Der Anfang des heutigen Abends bestand darin die Materialflussoptimierung der Teilstationen Roboter 1&2,  Drehteller und Förderband 1 festzulegen. Die wurde mit meinen Teampartnern Kevin Schaefer und Viktor Kran besprochen und dokumentiert.
Danach folgte die erste Inbetriebnahme von Roboter 2 und versuche mit dem PC Verbindung aufzubauen. 

Montag, den 03.09.2018

Zeitangabe: 220 min

Heute habe ich mich komplett der Gestaltung und Konzeptionierung unserer Homepage gewidmet.

Samstag, den 08.09.2018

Zeitangabe: 90 min

Hier hat sich unser Projektteam nochmal kurz zusammen gesetzt um die erste  Version des Pflichtenheftes nochmal durchzusprechen.

Sonntag, den 09.09.2018

Zeitangabe: 300 min

Heute habe ich mich mit Kevin Schaefer getroffen um zusammen das Pflichtenheft für die Abgabe fertigzustellen, was eine komplette Funktionsbeschreibung zu verfassen beinhaltete. 
Danach haben wir die abrufbaren Informationen auf unserer Homepage für die Veröffentlichung aktualisiert.

Montag, den 10.09.2018

Zeitangabe: 220 min

Freischaltung der Projektseiten im Internet (Link ist Herrn Löser zu schicken). 

Abgabe der 1. Ausgabe des Plichtenhefts auf der Grundlage des Lastenheftes! 
Ich habe mich weiter mit dem Roboter und den Funktionen der Teach-In-box auseinandergesetzt. 
Mit der Taste "NST" muss zu Beginn immer erst die Nestposition angefahren werden. Ich musste feststellen, dass mein Roboter dabei manchmal in eine Fehlerposition fährt und ich die Nestposition nochmals anfahren muss um das Problem zu beheben.

Montag, den 17.09.2018

Zeitangabe: 270 min

Heute konnte ich erfolgreich eine stabile Verbindung mit dem PC aufbauen und alle vorherigen Daten des letzten Projekts auf dem Roboter 2 löschen, um danach ein neues Programm der Reifenmontage zu programmieren und aufzuspielen. Das erste Video hierzu wird in den nächsten Tagen in der Galerie zur Verfügung stehen.

Montag, den 24.09.2018

Zeitangabe: 240 min

Heute habe ich geholfen den Roboter 1 neu zu positionieren, sodass es möglich ist mit beiden Robotern gleichzeitig die Reifen zu montieren. Hierfür wurde die Linearachse von Roboter 1 in Richtung Drehteller versetzt und es mussten neue Löcher für die Befestigung an unserem Anlagengestell gebohrt werden. Der Umbau dient zur Verkürzung der Durchlaufzeit der gesamten Anlage und Verringerung der Stillstandzeiten beider Roboter, da jetzt die Möglichkeit besteht, dass diese nun gleichzeitig Reifen montieren können. Danach haben Kevin Schaefer und ich die Positionslisten der Roboter aufeinander abgestimmt.

Montag, den 15.10.2018

Zeitangabe:  240min


Nachdem beim letzten Mal alle Positionen neu angefahren wurden, konnte ich diesmal das vorläufige Programm von Roboter 2 komplettieren und testen. Beide Roboter können nun gleichzeitig die hinteren Reifen des Automobilmodells montieren. Jetzt muss als nächstes die Funktion des Drehtellers eingebunden werden, um mit dem gleichen Programmablauf und Positionen alle vier Reifen zu montieren.

Montag, den 22.10.2018

Zeitangabe:  540min


Zusammen mit Thorsten Peter habe ich mich heute in das für mich neue Programm „PCWORX“ von Phönix Contact eingearbeitet. Wir erstellten gemeinsam das Programm der Master 2 Steuerung und haben alle benötigten Bauteile im Programm eingefügt. Danach stellten wir alle relevanten Netzwerkeinstellungen (DSN-Name, IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway für Master2) so ein, dass wir eine Verbindung zur SPS aufbauen konnten. Im Anschluss parametrierten wir die eingefügten Bauteile und haben allen benötigten Ein-/Ausgängen von Schaltschrank 250, welcher die Schnittstelle für Roboter 2, Drehteller und Förderband 1 ist, unseren globalen Variablen zugeordnet und getestet. 

Es ist zu beachten, dass wir für drei Teilstationen (Roboter 1, Roboter 2 und Reifenmagazin) inklusive Drehteller und Förderband 1 nur eine SPS (Master 2) haben und somit theoretisch immer nur eine Person gleichzeitig die Steuerung bearbeiten kann.

Als nächstes müssen die Frequenzumrichter in Betrieb genommen werden um den Drehteller,  die Linearachse von Roboter 2 und Förderband 1 in die Funktion zu integrieren und flüssige Übergänge der Teilstationen zu schaffen. Auf der Herstellerseite von SEW konnte ich das Programm „MOTIONTOOLS-MotionStudio“ kostenlos herunterladen. Mit Hilfe dieses Programms soll es möglich sein, die FUs zu Parametrieren und in Betrieb zu nehmen. Den Rest des Tages habe ich damit verbracht mich in MotionStudio ein zu arbeiten, Verbindung zu den Frequenzumrichtern aufzubauen und habe erste Parameter eingestellt. Bei der Auswahl der passenden Motoren hatte ich allerdings Schwierigkeiten. 

Leider ist es mir nicht gelungen einen FU in Betrieb zu nehmen. Das ist das Ziel für nächste Woche.

Montag, den 29.10.2018

Zeitangabe:  660min


Heute haben Kevin Schaefer und ich den ganzen Tag eng zusammengearbeitet um die Frequenzumrichter in Betrieb zu nehmen. 

Erst haben wir uns lange mit dem Programm MotionStudio befasst. Leider stießen wir dabei auf viele verschiedene Fehlercodes, die bei unseren Versuchen aufgetreten sind.

Als dies nicht von erfolgt gekrönt war, weil wir Sie über MotionStudio nicht richtig testen oder anfahren lassen konnten, haben wir per Handsteuergerät die Betriebsdaten der Motoren erstmal händisch eingegeben. 

Beim einlesen in verschiedene Handbücher wurde uns klar, dass wir nun erstmal Signale von Master 2 an die einzelnen Frequenzumrichter senden müssen um eine Funktion zu erhalten.

Hierzu sprechen wir in PCWORX das entsprechende Ausgangs-Word an. Das Word besteht aus 16Bit, wobei jedes, durch die variable Endung „.X0-15“, einer anderen Funktion des Frequenzumrichters dient. Wir bedienen uns erstmal der folgenden Bits.

.X0 = Reglersperre

.X1 = Freigabe/Halt

.X2 = Freigabe/Stop

.X8 = Start

.X12 = Linkslauf

 

Daraufhin erstellten wir ein kleines Testprogram für Förderband 1 und konnten unseren Ersten Frequenzumrichter in Betrieb nehmen.

 Ab da beschäftigte Ich mich weiter mit den Programmen der FUs vom Drehteller und der Linearachse Roboter 2.

Wir dachten heute die Komplette Funktion von Roboter 1&2 mit Drehtelelr und Förderband 1 fertig gestellt zu bekommen, aber leider haben uns zwei Fehler die parallel aufgetreten sind wieder zurückgeworfen.

- Der Handbetrieb bei Frequenzumrichtern hat immer Vorrang vor der SPS Steuerung. Ein manuell gestopptes FU kann nur händisch wieder gestartet werden.

- Kopiert man Teilprogramme in PCWORX muss jede variable noch einmal bestätigt werden, damit diese auch in der Variablentabelle des neuen Teilprogramms eingetragen werden.

 

Alles in allem ein gelungener Tag. 

Ziel ist die Grundfunktion von Master 2 bis zur Zwischenpräsentation vorführen zu können.

Montag, den 05.11.2018

Zeitangabe:  660min


Heute haben wir uns weiter mit der Ansteuerung der Frequenzumrichter beschäftigt. Es war ein Vertreter von SEW da, der uns ein paar hilfreiche Funktionen in der SEW Software MOVITOOLS gezeigt hat. Mit Ihm sind wir darauf gekommen die Ansteuerung der Frequenzumrichter über eine ganz andere Art und Weise zu realisieren wie das letzte Projektteam. 
Die Ansteuerung soll über 2 Ausgangsword funktionieren. Ausgangsword 1 ist für die Freigabe und Drehrichtung Das Ausgangsword 2 ist für die Drehzahlvorgabe. Das Ausgangsword 3 soll auch noch mit integriert werden um eine RAMPE zu steuern. 
Außerdem konnte ich noch eine warteschleife für die glecihzeitige Reifenmontage für Roboter 2 programmieren.

Tagebuch: Viktor Kran



Montag, den 13.08.2018 

Zeitangabe: 210 min 

Heute war unser erstes Treffen als Projektteam. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir die Bestandsanlage besichtigt und erste Gedanken und Vorschläge zu möglichen Veränderungen erarbeitet. 

Die verschiedenen Anlagenteile haben wir in Teilprojekte aufgegliedert und diese dann an die einzelnen Teammitglieder verteilt. Dies habe ich mit einer Excel-Tabelle dokumentiert.

Mein Aufgabenbereich umfasst vorerst die Erstellung von CAD - Zeichnungen für die mechanische Optimierung der Anlage. Des weiteren übernehme ich die Inbetriebnahme, Funktionsprüfung, Programmierung und Optimierung der Teilstation Reifenmagazin.

   


Montag, den 20.08.2018

Zeitangabe: 225 min


Am heutigen Abend haben wir gemeinsam unsere Ideen für einen geeigneten Projektnamen und den Entwurf eines ansprechenden Logos für unser Projekt besprochen und festgelegt. Des weiteren haben wir uns mit den Muss- und Sollanforderungen der Anlage beschäftigt.

Ich habe ein erstes Logo designed und den mechanischen Aufbau meiner und der angrenzenden Stationen begutachtet um erste mechanische Änderungen zu planen. Z.B. wollen wir die Robotergreifer optimieren um ein Heruasrutschen der Reifen bei der Montage zu verhindern. Diese habe ich anschließend mit Hilfe von Autodesk Inventor konstruiert.


Montag, den 27.08.2018

Zeitangabe: 225 min


Der Anfang des heutigen Abends bestand darin den Materialfluss der Teilstationen Roboter 1, Roboter 2, Drehteller und Förderband 1 zu optimieren.
Dies wurde mit meinen Teampartnern Joshua Kühn und Kevin Schaefer abgestimmt und entwickelt. Danach habe ich mir die Pneumatik meiner Teilstation angesehen und die Achsen verfahren um weitere mechanische Optimierungen ausfindig zu machen. Der Schieber der Reifenvereinzelung muss überarbeitet werden, da dieser sich verklemmen kann. Dies werde ich mit Hilfe einer Führung des Schiebers realisieren.  
Zu letzt habe ich mit Joshua Kühn den Terminplan in Gant erstellt. 

Montag, den 10.09.2018

Zeitangabe:  90 min

Vor Schulbeginn habe ich den Blog und weitere Angaben auf der Homepage vervollständigt. 

Montag, den 10.09.2018

Zeitangabe:  240 min

Am heutigen Abend habe ich die benötigte Software PC WORX und Visu+ zur Programmierung der Phönix Contact Steuerung auf meinen Laptop geladen. Da ich die Software PC WORX vorher nicht kannte, brauchte ich zuerst etwas Zeit mich hier mit den Basics und der Bedienung der Software auseinander zu setzen. Schlussendlich konnte ich aber erfolgreich eine Verbindung zum Master 2 Herstellen. Wichtig war hierbei die fehlerfreie Netzwerkkonfiguration. Anschließend habe ich alle angeschlossenen Geräte in die Hardwarekonfiguration eingebunden. 
Für das Nächste Mal ist geplant eine kleine Programmierung vorzunehmen und evtl. erste Aktoren zu steuern. Zusätzlich muss ich noch die Frequenzumrichter von SEW einbinden. 

Montag, den 17.09.2018

Zeitangabe:  240 min

Am heutigen Abend habe ich die Zeit verwendet um einen tieferen Einblick in die Software PC - Worx zu bekommen. Leider haben wir es nicht geschafft erste Aktoren zu steuern bzw. Variablen anzulegen. Die Hardware Konfiguration sollte soweit stimmen, allerdings haben wir nicht herausgefunden wie man E/A Adressen richtig anlegt und adressiert. Ich erhoffe aus der PC - Worx Schulung die wir am Donnerstag erhalten einen weiteren Überblick über die Adressierung von Variablen zu erlangen. 

Donnerstag, den 20.09.2018

Zeitangabe:  6 h 

Schulung PC - Worx 

Montag, den 24.09.2018

Zeitangabe:  240

Nach der PC-Worx Schulung vergangenen Donnerstag habe ich heute zuerst die Hardwarekonfiguration der Station "Reifenmagazin" erstellt. Hierbei ist es wichtig die verschiedenen Bausteine wie E/A Karten und co. entsprechend der realen Konfiguration in PC-Worx zu laden. Nachdem ich die Bausteine geladen hatte erhielt ich allerdings einen BUS-Fehler. Dementsprechend konnten wir die angelegten Variablen nicht auf Funktion überprüfen. 

Edit: Ein Busfehler tritt z.B. dann auf, wenn die Hardwarekonfiguration in der Software nicht exakt der Hardwarekonfiguration der tatsächlichen Anlage entspricht. Desweiteren kann es zu einem Bus-Fehler kommen wenn die Version einer Komponente der Software nicht der tatsächlichen Version entspricht. 

Montag, den 15.10.2018

Zeitangabe:  240

Krankheitsbedingte Abwesenheit 

Montag, den 22.10.2018

Zeitangabe:  240

Da wir für 3 Stationen nur eine SPS ( Master 2) haben, habe ich mich heute um die Konstruktion und Entwicklung der mechanischen Bauteile gekümmert. Ich  habe die Änderung der Reifenplatte und die Konstruktion der neuen Roboter Greiferfinger im CAD ( Autodesk Inventor 2018) modeliert und technische Zeichnungen zur Fertigung der neuen Teile erstellt. Die Greiferfinger der Roboter wurden so gestalltet, dass im Gegensatz zu den bisherigen Greifern der Reifen bei der Montage fest in den Greifern sitzt. Es ist den Reifen nicht mehr möglich durch die bei der Montage entstehenden Kräfte aus den Greifern zu rutschen. Die Reifen sind durch die neuen Greifer in alle Richtungen fixiert und können währende der Montage nicht herausfallen. Die Bereitstellungsplatte der Reifen für Roboter 2 wurde um die Hälfte reduziert und biete jetzt nur noch Platz für 2 anstatt 4 Reifen. Diese Maßnahme ist deshalb möglich, als das die 4 Reifen nun auf die beiden Roboter 1 & 2 aufgeteilt wurde. Roboter 2 montiert nun im Gegensatz zur vorherigen Konfiguration nur noch 2 Reifen, da Roboter 1 aus Gründen der Prozessoptimierung ebenfalls am Reifenmontageprozess mit 2 Reifen beteiligt ist.    

Montag, den 29.10.2018

Zeitangabe:  240

Heute habe ich mich einer weiteren mechanische Schwachstelle des Reifenmagazins gewidmet. Es kam vor, dass der Schieber, der die Reifen in die Roboter Entnahmeposition schiebt, mit dem Reifenmagazin kollidiert ist und so keine Bereitstellung möglich war. Grund für diese Kollision war eine mangelnde Führung des Schiebers. Um dies zu verhindern habe ich zuerst den momentanen Stand des Schiebers und seiner Bauteile als 3D Model übernommen und anschließend eine Führung des Schiebers konstruiert. Um die Führung exakt an die Gegebenheiten des Schiebers im Reifenmagazin anpassen zu können, wurde dieser so konstruiert, dass eine Anpassung durch eine verschiebbare Halterung möglich ist. Auch hierzu habe ich die entsprechenden Modelle und Zeichnungen mit Hilfe von Inventor 2018 erstellt. 

Montag, den 05.11.2018

Zeitangabe:  600

Heute habe ich damit gestartet das Lastenheft zu aktualisieren. Anschließend daran haben wir uns mit Joshua und Kevin damit beschäftigt die FU´s richtig anzusteuern, was anfangs nicht gelingen wollte. Wir hatten Probleme mit Bus-Fehlern und Systemfehlern des Schaltschrankes "Reifenmontage". Es hat sich herausgestellt, dass das Netzwerkkabel nicht richtig verbunden war. Anschließend konnten wir den FU neu parametrieren und mit 3 Variablen des Typ´s WORD ansteuern. Dies funktioniert in der Programmstruktur mit dem Funktionsbaustein SEL_WORD. Hierbei ist darauf zu achten den Word-Wert als HEX auszugeben und den Eingang mit einem "WORD#" benennen um den Eingangswert exakt als WORD zu deklarieren. Zusätzlich habe ich ein erstes Programm zur Reifenmontage erstellt. Ein Reifen wird bereitgestellt und ein BIT an den Roboter 1 gesendet um dem Roboter die Bereitstellung des Reifens zu Signalisieren. Dieser nimmt anschließend den Reifen und setzt ihn auf den Reifenträger, der anschließend zu Roboter 2 fährt.